Erektionsstörungen

"Es ist schwer die genaue Zahl an Männern zu nennen, die pornographiebedingt an Erektionsstörungen leiden. Aber es ist klar, dass es nicht wenige sind." - Dr. Abraham Morgentaler, Clinical Professor of Urology at Harvard Medical School (Quelle)

 

Etwa 60% intentensiver Nutzer von Online-Pornographie leiden unter Erektionsstörungen. Das bedeutet aber auch, dass rund 40% keine Probleme aufweisen. Keine Erektionsprobleme zu haben, bedeutet nicht automatisch, kein Problem mit Pornos zu haben.

 

Die grundlegende Symptomatik ist, dass der Nutzer ein Problem damit hat, bei einer Partnerin eine vollständige Erektion zu erlangen und zu erhalten. Dies zeigt sich oft am Anfang mit einer neuen Partnerin. Bei einer bereits bekannten Partnerin ist das Problem in der Regel schwächer ausgeprägt, kann aber auch vorkommen. 

 

Mit Pornos bestehen dagegen überhaupt gar keine Probleme. Es ist also keine organische Störung, sondern das Problem ist im Kopf.

 

Wenn Du mit echten Partnerinnen Erektionsprobleme hast, nicht aber mit Pornos: lass die Pornos für 30 Tage weg und schaue dann was passiert. Du wirst nicht nur Dein Erektionsproblem lösen, sondern der Sex wird sich auch besser anfühlen.